|
Literatur
Antonovsky
A.(1997). Salutogenese. Zur Entmystifizierung der Gesundheit.
Tübingen: DGVT-Verlag.
| Das
Salutogenese-Konzept von Aaron Antonovsky hat auch im deutschsprachigen
Raum immer mehr Verbreitung gefunden. Deshalb war es höchste
Zeit, dass sein berühmtes Hauptwerk endlich auch in deutscher
Übersetzung zugänglich wird, damit es auf einer breiteren
Basis rezipiert und weiterentwickelt werden kann. Alexa Franke
hat hierzu nicht nur eine verlässliche Übersetzung vorgelegt,
sie gibt darüber hinaus auch einen Überblick über
den derzeitigen Entwicklungsstand. |
Basler, H.D., Franz, C., Kröner-Herwig, B., Rehfisch, H.P., Seemann,
H. (Hrsg.) (1999): Psychologische Schmerztherapie - Grundlagen,
Diagnostik, Krankheitsbilder, Behandlung. Berlin: Springer.
|
|
Das
heutige Wissen über eine kompetente psychologische Behandlung
von Schmerzzuständen ist bisher in zahlreichen Einzelpublikationen
verstreut dargestellt. Im vorliegenden Buch wird erstmals in umfassender
Form auf die psychologischen Aspekte chronischer Schmerzen eingegangen.
Klinisch tätige Psychologen und Ärzte erhalten eine
Einführung und ein Nachschlagewerk zur Psychologie des Schmerzes,
das eine wissenschaftlich fundierte Praxis der Versorgung von
Schmerzpatienten gewährleistet. |
Batanic,
B., Werner, A., Gräf, L., Bandilla, W. (Hrsg.) (1999): Online
Research - Methoden, Anwendungen und Ergebnisse. Göttingen: Verlag
für Psychologie.
|
|
Das
Buch bietet erstmalig einen umfassenden Überblick zum Stand
der Online-Forschung in Deutschland. Aufgezeigt werden die Möglichkeiten,
aber auch die Grenzen der Online-Methodik beim Einsatz in der
Forschung und bei der Lösung anwendungsrelevanter Fragestellungen.
Im ersten Teil des Buches werden 'klassische' Fragen der netzbasierten
Datenerhebung behandelt, wie z.B. das Problem der Repräsentativität
von Online-Umfragen oder Fragen der Teilnahmebereitschaft. Weitere
Themen sind Techniken des Web-Experimentierens, Möglichkeiten
zur Durchführung künstlicher Interviews im WWW sowie
Analysemöglichkeiten von Mailinglisten. |
Bauer,
C., Thurner, B.(2001): Trainingsprogramm Starker Rücken.
München: Midena.
|
|
Nie
wieder Rückenschmerzen. Dies ist ein sehnlicher Wunsch vieler
Menschen. Aus ihrer langjährigen Praxis haben die Physiotherapeuten
Christof Baur und Bernd Thurner die wirksamsten Rückenübungen
zusammengestellt. Damit das Training richtig absolviert wird,
liegt das Programm in Wort, Bild und Ton vor. |
Birbaumer,
N. & Schmidt, R.F. (1991): Biologische Psychologie. Berlin:
Springer-Verlag.
|
|
Dieses
Lehrbuch bietet eine umfassende Einführung in die biologischen
Grundlagen des Verhaltens: Von der Einzelzelle bis zu den Denkvorgängen
des Menschen wird der neueste Wissensstand dargestellt. Das Gehirn
wird dabei nicht nur als biologische Größe betrachtet,
die psychische Prozesse hervorbringt, sondern als ein in ständigem
Austausch mit den Umweltgegebenheiten und den vererbten Eigenschaften
befindliches dynamisches System. |
Bischoff,
C., Traue, H.C., Zenz, H. (1999): Kopfschmerz vom Spannungstyp. In:
Basler, H.D., Franz, C., Kröner-Herwig, B., Rehfisch, H.P., Seemann,
H. (Hrsg.): Psychologische Schmerztherapie - Grundlagen, Diagnostik,
Krankheitsbilder, Behandlung. Berlin: Springer.
Brähler,
E. & Schumacher, J. (2002): Befund und Befinden: Psychologische
Aspekte körperlicher Beschwerden. In: Brähler, E. & Strauß,
B. (Hrsg.). Handlungsfelder der psychosozialen Medizin. Göttingen:
Hogrefe.
Diagnostisches und Statistisches Manual Psychischer Störungen
DSM-IV (2. verb. Aufl. 1998). Übersetzt nach der vierten Auflage
des Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders der American
Psychiatric Association. Dt. Bearb. u. Einf. v. Sass, Henning / Wittchen,
H.U. / Zaudig, M. - Hogrefe.
|
|
Die
vierte von der American Psychiatric Association 1994 herausgegebene
Version des Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders
(DSM-IV) ist ein weltweit angewandtes Klassifikationssystem der
psychischen Störungen.
Es bietet Informationen über diagnostische Merkmale, Nebenmerkmale,
besondere kulturelle Merkmale, Alters- und Geschlechtsmerkmale,
Daten zur Prävalenz und zum Verlauf psychischer Störungen
und Differentialdiagnosen.
Die für jede Störung vorgegebenen Kriterienkataloge
erhöhen die Zuverlässigkeit und Validität psychiatrischer
Diagnosen. |
Egle,
U.T., Derra, C., Nix, W.A., Schwab, R. (1999): Spezielle Schmerztherapie
- Leitfaden für Weiterbildung und Praxis. Stuttgart: Schattauer.
| Die Schmerzversorgung
in Deutschland ist noch immer unbefriedigend. Um dieser Situation
entgegenzuwirken hat die Bundesärztekammer 1996 die Bereichsbezeichnung
"Spezielle Schmerztherapie" für alle klinischen
Facharztgruppen eingeführt. Der vorliegende Leitfaden vermittelt
die theoretischen und praktischen Grundlagen, die im Rahmen des
80stündigen Theorieteils zum Erlangen dieser Bereichsbezeichnung
erforderlich sind. Die Basis bildet dabei ein bio-psycho-soziales
Schmerzverständnis, das aus der fachlichen Herkunft und engen
interdisziplinären Kooperation der vier Autoren erwächst:
Anästhesiologie, Neurologie, Psychiatrie, Psychologie und
Psychotherapie bilden hier eine geglückte Synthese für
eine optimale Betreuung der Patienten. |
Gallagher-Mundy, C. (1997): Relaxation. Stuttgart: Verlag Das
Beste GmbH.
Gerber,
W.-D. (1999): Migräne. In: Basler, H.D., Franz, C., Kröner-Herwig,
B., Rehfisch, H.P., Seemann, H. (Hrsg.) (1999): Psychologische Schmerztherapie
- Grundlagen, Diagnostik, Krankheitsbilder, Behandlung. Berlin:
Springer.
Hennig,
M. (2000): Autogenes Training - Ruhe und Kraft im Alltag. München:
Midena-Verlag.
 |
Marita
Hennig nimmt ihren Leser mit ihrem Buch einfühlsam an der
Hand und führt ihn in die Geheimnisse des Autogenen Trainings
ein. In sieben Übungswochen wird die Technik Schritt für
Schritt erlernt, und der Leser wird dabei nie das Gefühl
bekommen, den Dreh nicht gefunden zu haben. Denn aus ihrer jahrzehntelangen
Tätigkeit als Seminarleiterin kennt Marita Hennig alle die
Zweifel und Fragen, die bei den Teilnehmern hochkommen. Mit diesem
Buch will sie lückenlos Antworten geben. Ihre bereits erfolgreiche
CD mit den Übungen in Echtzeit und wunderschöner Musikuntermalung
erhält der Leser als Add-on. |
Janssen,
L. (1998): Auf der virtuellen Couch: Selbsthilfe, Beratung und Therapie
im Internet. Bonn: Psychiatrie-Verlag.
 |
Das
Internet gewinnt für Selbsthilfe, Beratung und Therapie zunehmende
Bedeutung. Psychiatrie-Erfahrene nutzen Newsgruppen und Mailinglisten
für den Erfahrungsaustausch oder machen auf eigenen Homepages
ihre Probleme öffentlich. Gemeinnützige Verbände
und andere Organisationen stellen Informationen ins Netz und nutzen
es für die Vernetzung ihrer Klientel. Wissenschaftliche Einrichtungen
informieren über ihre Forschungsergebnisse, Beratungseinrichtungen
bieten ihre Hilfe bei psychischen Problemen ebenso an wie therapeutische
Praxen oder Scharlatane. |
Lazarus, R. S.
& Launier, R. (1981). Streßbezogene Transaktionen zwischen
Person und Umwelt. In: Nitsch, J. R. (Hg.). Stress. Theorien, Untersuchungen,
Maßnahmen. S. 213-259. Bern: Verlag Hans Huber.
Pfingsten,
M., Kaluza, G. Hildebrandt, J. (1999): Rückenschmerzen. In: Basler,
H.D., Franz, C., Kröner-Herwig, B., Rehfisch, H.P., Seemann,
H. (Hrsg.) (1999): Psychologische Schmerztherapie - Grundlagen,
Diagnostik, Krankheitsbilder, Behandlung. Berlin: Springer.
Rehfisch,
H.P., Basler H.-D. (1999): Entspannung und Imaginaion. In: Basler,
H.D., Franz, C., Kröner-Herwig, B., Rehfisch, H.P., Seemann,
H. (Hrsg.) (1999): Psychologische Schmerztherapie - Grundlagen,
Diagnostik, Krankheitsbilder, Behandlung. Berlin: Springer.
Reschke,
K. & Schröder, H. (2000): Optimistisch den Streß
meistern (Kursleiterhandbuch - Handbuch und Material für die
Kursdurchführung). Tübingen: dgvt-Verlag.
 |
Dieses
psychologische Interventionsprogramm zur Stressbewältigung
wurde auf Anregung und innerhalb eines Modellprojektes der Techniker
Krankenkasse nach langjähriger grundlagenwissenschaftlicher
Beschäftigung mit dem Phänomen Stress entwickelt.
Dieses Handbuch behandelt drei separate Angebote: Gruppentrainingsprogramm
als Langzeitkurs (10 Sitzungen), Stress Check-up (für Kleingruppen,
3 Sitzungen) und Persönliche Stressberatung (eine Sitzung).
Alle drei Interventionsmethoden sowie die neuen Ansätze der
Stressbewältigung (Identität, Emotionsregulation) werden
zunächst im Kursleiterhandbuch theoretisch begründet
und dargestellt. Der zweite Teil des Buches beschreibt die praktische
Durchführung, im Anhang befinden sich die dafür benötigten
Materialien. |
Rief,
W. & Hiller, W. (1998): Somatisierungsstörung und Hypochondrie
(Fortschritte der Psychotherapie). Göttingen: Hogrefe.
| Das
Buch liefert einen aktuellen Überblick über die Weiterentwicklungen
der Psychotherapie im Bereich der Somatisierungsstörung und
Hypochondrie. Es informiert praxisnah und handlungsorientiert
über Diagnostik, Klassifikation und Entstehungsbedingungen
und bietet zahlreiche Hinweise und Anregungen zum konkreten therapeutischen
Vorgehen. Das Buch ist damit eine unentbehrliche Hilfe für
alle Psychologen und Mediziner, die Patienten mit funktionellen
körperlichen Beschwerden behandeln. Einleitend werden Möglichkeiten
zur diagnostischen Einordnung vorgestellt sowie Erkenntnisse zu
Entstehungsbedingungen und Risikofaktoren somatoformer Störungen
erörtert. Ausführlich wird dargestellt, wie der therapeutische
Erstkontakt gestaltet, wie ein tragfähiges therapeutisches
Bündnis aufgebaut und wie die oftmals organische Sichtweise
zur Störungsentstehung der Patienten in ein psychosomatisches
Krankheitsmodell modifiziert werden kann. |
Schumacher,
J. & Brähler, E. (2002). Psychologische Aspekte akuter und
chronischer Schmerzen. In: Brähler, E. & Strauß, B. (Hrsg.).
Handlungsfelder der psychosozialen Medizin. Göttingen: Hogrefe.
Striebel,
H.W. (1992): Therapie chronischer Schmerzen - Ein praktischer Leitfaden.
Stuttgart: Schattauer.
| Die
Therapie von Schmerzen war wohl die ursprünglichste und wichtigste
Aufgabe des Arztes. Sie sollte es auch heute noch sein, doch bedauerlicherweise
ist sie eher noch ein Stiefkind der Medizin. Das nun in der dritten
Auflage vorliegende Buch gibt dem schmerztherapeutisch tätigen
Arzt und dem interessierten Studenten einen praxisnahen Leitfaden
an die Hand. In einem knappen allgemeinen Teil werden die Physiologie
des Schmerzes und die wichtigsten zur Verfügung stehenden
Analgetika dargestellt. In dem speziellen Teil werden der Umgang
mit krebskranken Patienten sowie Diagnostik und Therapie gutartiger
chronischer Schmerzsyndrome wie Migräne und Rückenschmerzen
ausführlich beschrieben. |
Van
Wall, F. (2000): Psychologische Beratung im Internet - Vergleichende
psychologische Untersuchung traditioneller Beratungsnagebote mit der
Internet-Beratung - unter ergänzen-der Berücksichtigung
der "Internet-Sucht". Bergisch Gladbach: E. Ferger Verlag.
|